05.12.2013

Dominique Bourel

Bourel

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Dominique Bourel wurde 1952 in Offenburg, Deutschland, geboren. Er wuchs in Paris auf und studierte Philosophie und Religionsgeschichte an der Sorbonne sowie in Heidelberg, Mainz und Harvard. Er lehrte an der Hebräischen Universität Jerusalem sowie an der Freien Universität Berlin. Seit 1991 ist er Forschungsprofessor am Centre National de la Recherche Scientifique (Sorbonne). 2012/2013 hatte er den Walter Benjamin Gastlehrstuhl für deutsch-jüdische Geschichte und Kultur an der Humboldt-Universität Berlin inne.

Dominique Bourel gilt als Spezialist der deutschen Geistesgeschichte des 18. Jahrhundert. Für sein Buch „Moses Mendelssohn. Begründer des modernen Judentums” (Gallimard, 2004; Ammann Verlag, 2007) wurde er mit dem deutsch-französischen Parlamentspreis 2005 ausgezeichnet.

Des Weiteren publizierte er gemeinsam mit Yvon Belaval das Buch „Siècle des Lumières et la Bible“ (Beauchesne, 1986) und mit Jacques Le Rider „De Sils-Maria à Jérusalem: Nietzsche et le Judaïsme“ (Le Cerf, 1991).

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