11.11.2014 um 19:30 Uhr
Centre national de littérature, 2 rue Emmanuel Servais, 7565 Mersch

Felicitas Hoppe – Lesung aus „Paradiese, Übersee” und Gespräch

Felicitas Hoppe – Lesung aus „Paradiese, Übersee” und Gespräch

Felicitas Hoppe und Georges Hausemer

Lesung aus „Paradiese, Übersee” / „Vu Wëlwerwolz op Kalkutta“ und Gespräch mit Claude D. Conter

Dienstag, 11. November 2014
19:30 Uhr

Centre national de littérature

In deutscher und luxemburgischer Sprache
Eintritt frei

 

Das Centre national de littérature präsentiert in Kooperation mit dem Institut Pierre Werner die von Georges Hausemer ins Luxemburgische übersetzte Ausgabe des Romans „Paradiese, Übersee” von Felicitas Hoppe. In Hoppes Buch begleitet ein luxemburgischer Schreiber einen Ritter auf der Suche nach einem gralsähnlichen Glücksspender. Humorvoll erkundet die Autorin in ihrem Werk die Welt der Abenteurer, Hochstapler, Entdecker und Taugenichtse und thematisiert ganz nebenbei sensibel das Geheimnis der Identität. Über die Kontinente und durch die Zeiten führt diese Reise, vor allem aber von Wilwerwiltz nach Echternach.

Felicitas Hoppe wird auf Deutsch aus ihrem 2003 erschienen Roman lesen, bevor Georges Hausemer aus der soeben unter dem Titel „Vu Wëlwerwolz op Kalkutta“ veröffentlichten und von ihm übersetzten luxemburgischen Ausgabe lesen wird. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Claude D. Conter, dem Direktor des Centre national de littérature in Mersch, statt.

Felicias Hoppe wurde 1960 in Hameln geboren. Sie hat zahlreiche Romane und Essays sowie Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht. Ihr Werk wurde mit den bedeutendsten Literaturpreisen ausgezeichnet, u.a. 2012 mit dem Georg-Büchner-Preis.

Georges Hausemer, geboren 1957 in Differdingen, ist ein luxemburgischer Schriftsteller und Übersetzer. Er veröffentlichte zahlreiche Reiseberichte, Romane und Gedichte.

 
 

Mediathek

Audio: Felicitas Hoppe im Gespräch mit Radio 100,8
 
 
Presse

Luxemburger Wort (08.11.2014)
Journal (08.11.2014)
Journal (11.11.2014)
Tageblatt (13.11.2014)
 
 
Organisiert vom Centre national de littérature

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in Kooperation mit dem Institut Pierre Werner
Mit Unterstützung von Capybara Books.

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