vom 25.04.2017 bis zum 26.04.2017

Danielle Cohen-Levinas

Danielle Cohen-Levinas

 

Danielle Cohen-Levinas, geboren 1959 in Paris, ist eine französische Philosophin und Musikwissenschaftlerin. Die am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris diplomierte Pianistin hat Philosophie und Musikwissenschaft an der Université Paris-Sorbonne (Paris-IV) und an der Université Panthéon-Sorbonne (Paris-I) studiert, wo sie 1992 promoviert wurde und sich 1994 habilitierte. Seit 1998 ist sie Professorin für Philosophie und Ästhetik der Musik an der Université Paris-Sorbonne (Paris-IV), wo sie das Collège des études juives et de la philosophie contemporain begründet hat. Zu ihren Forschungsschwerpunktgen gehören neben dem deutschen Idealismus und der Oper des 20. Jahrhunderts auch die französische Post-Phänomenologie und die jüdische Philosophie (u.a. die von Gershom Scholem, Franz Rosenzweig und der Frankfurter Schule). Zu ihrem jüngsten Veröffentlichungen zählen „L’antijudaïsme à l’épreuve de la philosophie et de la théologie“ (hg. zus. mit Antoine Guggenheim, Le Seuil, 2016), „Le devenir-juif du poème. Double envoi : Celan et Derrida“ (Presses Universitaires de Montréal, 2015) und „L’Opéra et son double“ (Vrin, 2013) .

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