23.11.2012

Aline Kiner

Kiner

 

Aline Kiner, Tochter eines Bergmanns, verbrachte ihre Kindheit in einem kleinen Dorf an der Mosel, zwischen Stahlwerken und Wäldern. Schon immer wurde sie getrieben von dem Bedürfnis zu schreiben, von dem Verlangen, die Welt zu verstehen. Sie wollte aber auch wissen, was sich hinter dem Schein verbirgt und welche Menschen ihn warum aufrechterhalten. Nach ihrem Studium der Literaturwissenschaften gelang ihr der Aufstieg nach Paris und sie fand Zugang zur Welt der Presse. Nach ihrer Ausbildung – vor allem bei  France 3 Ile-de-France – arbeitete sie mehrere Jahre als stellvertretende Chefredakteurin bei „Thalassa“, später bei „Science et Avenir“, wo sie die Rubriken Umwelt und Archäologie betreute, bevor sie 1999 Chefredakteurin wurde. Heute betreut sie die Sonderbeilagen dieser Zeitschrift. Le jeu du Pendu ist ihr erster Roman, der 2011 sowohl für den Prix Arsène Lupin als auch für den Grand prix de la littérature policière – roman français nominiert war.

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