29.04.2013

Johannes Willms

Willms

 

Johannes Willms, deutscher Historiker und Publizist, geboren am 25. Mai 1948 in Würzburg, wuchs in Karlsruhe auf. Er studierte Klassische Philologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft in Wien, Sevilla und an der Universität Heidelberg. Anschließend arbeitete er als Journalist, zuerst für den Hessischen Rundfunk, seit 1978 für das ZDF, wo er von 1988 bis 1992 Redaktionsleiter des Magazins „aspekte“ war und die Fernsehsendung „Das Literarische Quartett“ konzipierte. Anschließend war er von 1993 bis 2000 Feuilletonchef der Süddeutschen Zeitung, bis er als deren Frankreich-Korrespondent nach Paris ging. 2008 erhielt er den Prix de l’Académie de Berlin.

Willms ist neben seiner journalistischen Arbeit mit mehreren historischen Publikationen („Paris, Haupstadt Europas 1789-1914“, Napoleon I, Napoleon III, Stendhal, Balzac, Talleyrand, „Gebrauchsanweisung für Frankreich“) hervorgetreten, die wissenschaftlich fundiert und dennoch inhaltlich und stilistisch ein breites Publikum ansprechen. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Geschichte  Frankreichs.

 

 

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