21.06.2021 um 17:30 Uhr

Konferenz zur Zukunft Europas

Konferenz zur Zukunft Europas

Konferenz zur Zukunft Europas

Tri-nationale Online-Diskussion moderiert von Pia Oppel

Montag, 21. Juni 2021

17:30 Uhr

Live-Übertragung auf der Facebook- und YouTube-Seite des Institut Pierre Werner

Auf Französisch und Deutsch

Am 9. Mai 2021 – dem Europatag – wurde die Konferenz zur Zukunft Europas eröffnet. Die Konferenz ist eine Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger Europas, über die Grenzen hinweg, miteinander über die Herausforderungen und Prioritäten Europas ins Gespräch zu kommen, um so die Zukunft gemeinsam mitzugestalten.

Das Europäische Parlament, der Ministerrat und die Europäische Kommission haben sich verpflichtet, den europäischen Bürgern zuzuhören und ihre Empfehlungen weitestgehend umzusetzen. Dies gibt den Europäern aus allen Gesellschaftsschichten und allen Regionen der Union die Möglichkeit, sich über die Zukunft Europas auszutauschen, und zum Aufbau Europas beizutragen. Dieser Vorschlag richtet sich besonders an die junge Generation: Ihre Ideen und Wünsche sollen die Zukunft gestalten.

Aus diesem Anlass laden wir Sie gerne zu einer trinationalen Online-Diskussion am Montag, dem 21. Juni 2021, um 17.30 Uhr ein, zwischen

dem luxemburgischen Minister für auswärtige und europäische Angelegenheiten,
Herrn Jean Asselborn,

dem deutschen Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Herrn Michael Roth,

in Anwesenheit des französischen Botschafters, Herrn Bruno Perdu, der Herrn Staatssekretär
Clément Beaune vertritt.

Die Minister diskutieren mit den vor Ort anwesenden Jugendlichen aus deutschen, französischen und luxemburgischen Sekundarschulen. Die Schüler sind eingeladen, Fragen zu stellen und die Diskussion wird von Frau Pia Oppel, stellvertretende Chefredakteurin des luxemburgischen öffentlich-rechtlichen Radiosenders 100,7, moderiert.

Die Veranstaltung wird live in den sozialen Netzwerken des Institut Pierre Werner (YouTube und Facebook) übertragen.

 

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem luxemburgischen Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten, der französischen Botschaft in Luxemburg und der deutschen Botschaft in Luxemburg organisiert, mit Unterstützung von neimënster.

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