vom 02.12.2021 bis zum 03.12.2021
Abtei Neumünster

Kolloquium: Das Unbehagen der Gegenwart. Gesellschaft und Subjektivität in der französischen Literatur 1990 – 2020

Kolloquium: Das Unbehagen der Gegenwart. Gesellschaft und Subjektivität in der französischen Literatur 1990 – 2020

Kolloquium: Das Unbehagen der Gegenwart. Gesellschaft und Subjektivität in der französischen Literatur 1990 – 2020

Donnerstag, 2. und Freitag, 3. Dezember 2021
Abtei Neumünster

In französischer Sprache

Eintritt frei 

„CovidCheck“ – Veranstaltung

 

Seit 1990 bis in die heutige Zeit hat die französische Literatur einen besonderen Fokus auf die soziale Bedeutung des Erzählens entwickelt. Die Rückbesinnung auf die Traditionen des Realismus und des Naturalismus ist ebenso bedeutsam geworden wie der Einfluss der Gesellschaft auf die Figuren und die Autor*innen.  Das Unbehagen mit der eigenen Gegenwart ist ein roter Faden, der sich durch die unterschiedlichsten Werke zieht.

Das Kolloquium am 2. und 3. Dezember 2021 wird die grundlegenden Aspekte des „unglücklichen Bewusstseins der Gegenwart“ in den erzählerischen Werken verschiedener zeitgenössischer Autor*innen untersuchen. Untersucht werden insbesondere die Ästhetik und Rhetorik des Erzählens, wobei der Schwerpunkt auf Aspekten der Erinnerung, den sozialen Auswirkungen einer neokapitalistischen Gesellschaft und der weiblichen Subjektivität liegen wird.

Das Programm finden Sie hier.

 

Organisiert vom Institut Pierre Werner

in Zusammenarbeit mit der Universität Luxemburg, der Universität des Saarlandes, der Universität Trier und der Universität der Großregion.

 

Unterstützung: neimënster

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