Jörn Leonhard – Vortrag und Gespräch
Jörn Leonhard
Vortrag „Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkriegs“
und Gespräch mit Benoît Majerus
Dienstag, 14. Oktober 2014
18:30 Uhr
Abtei Neumünster, Saal Krieps, 28, rue Münster, Luxemburg-Grund
In deutscher Sprache mit Simultanübersetzung ins Französische
Eintritt : 10 € | 5 €
„Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkriegs“
Jörn Leonhard wird sein aktuelles Sachbuch „Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkriegs“ vorstellen, in dem er eine wahrhaft globale Geschichte dieser Ur-Katastrophe erzählt. Im Anschluss unterhält er sich mit dem Historiker Benoît Majerus von der Universität Luxemburg. Leonhard ist Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Westeuropäische Geschichte an der Universität Freiburg (im Breisgau).
Im Anschluss spielt das Ensemble OZMA unter dem Titel „1914-1918″ auf Einladung des CCRN ein Photo-Jazz-Konzert (um 20.30 Uhr), bei dem sie Eigenkompositionen mit Projektionen historischer Fotografien in Verbindung setzen.
Presse
Ein Radiointerview mit Jörn Leonhard und Stefan Schmidt, SR, 27.0.2014
Die Historiker Jörn Leonhard und Alan Kramer unteralten sich mit den Journalisten Christian Staas und Volker Ullrich über den Ersten Weltkrieg, Die Zeit, 12.03.2014
„(…) viele neue Blicke eröffnet und (…) neue Maßstäbe gesetzt“. Niels Beintker, Deutschlandfunk, 14. April 2014
„So schwer das mehr als 1000 Seiten starke Buch in der Hand liegt, so gewichtig wird es in der Geschichtsforschung auf Jahre hinaus sein.“ Michael Hesse, Frankfurter Rundschau Magazin, 17. April 2014
„Unübertrefflich – Wird am Ende des Jahres 2014 eine Bilanz der Literaturschwemme zum Ersten Weltkrieg gezogen, wird Leonhard aller Wahrscheinlichkeit nach als einsamer Spitzenreiter aus diesem Wettbewerb hervorgehen, denn mit seiner Analyse beginnt eine neue Epoche der Weltkriegsgeschichte.“ Hans-Ulrich Wehler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Mai 2014
„Jörn Leonhard gelingt eine Maßstäbe setzende Gesamtschau des Krieges als ‚Weltkrieg‘. So facettenreich ist die globale Dimension der Katastrophe noch nicht beleuchtet worden.“ Zeit Geschichte, 1/2014
Organisiert vom Institut Pierre Werner
Mit freundlicher Unterstützung von Neimënster
