Felicitas Hoppe

Hoppe

 

Felicitas Hoppe, geboren 1960 in Hameln, lebt als Schriftstellerin in Berlin und Leuk. Sie studierte in Hildesheim, Tübingen, den USA, Rom und Berlin u.a. Literaturwissenschaften, Rhetorik, Religionswissenschaften, Italienisch und Russisch. Seit 1996 veröffentlicht sie Erzählungen, Romane, Kinderbücher und Feuilletons; sie ist auch als Übersetzerin tätig. Sie unterrichtete auch bereits an den unterschiedlichsten Universitäten, darunter in Mainz, Augsburg und New Hampshire. Hoppe ist reisend und vortragend rund um die Welt unterwegs.  Sie ist Trägerin des Georg-Büchner-Preises (2012) und Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zuletzt erhielt sie ein Ehrendoktorat der Leuphana Universität Lüneburg. Außerdem erhielt sie den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 2021.

Zu ihren Veröffentlichungen:

1996 erschien ihr Debüt „Picknick der Friseure“, 1999, nach einer Weltreise auf einem Frachtschiff, folgte der Roman „Pigafetta“, 2003 „Paradiese, Übersee“, 2004 „Verbrecher und Versager“, 2006 „Johanna“, 2008 „Iwein Löwenritter“, 2009 „Sieben Schätze“ und die Erzählung „Der beste Platz der Welt“, 2010 „Abenteuer – was ist das?“, 2011 „Grünes Ei mit Speck“, eine Übersetzung von Texten des amerikanischen Kinderbuchautors Dr. Seuss, 2012 der Roman „Hoppe“ und zuletzt 2018 der Roman „Prawda. Eine amerikanische Reise“. Im September 2021 erscheint nun der neueste Roman von Felicitas Hoppe, „Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm.“

Literaturpreise:

Für ihr Werk wurde Felicitas Hoppe mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Bremer Literaturpreis, dem Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim, dem Rattenfänger-Literaturpreis, dem Georg-Büchner-Preis und dem Erich Kästner Preis für Literatur. Felicitas Hoppe ist die erste Preisträgerin des Großen Preises des Deutschen Literaturfonds. Außerdem Poetikdozenturen und Gastprofessuren in Wiesbaden, Mainz, Augsburg, Göttingen, am Dartmouth College in Hanover, New Hampshire, an der Georgetown University, Washington D.C., in Hamburg, Heidelberg und Köln.

 

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