11.05.2011 um 18:30 Uhr
Auditorium du Cité, 3, rue Genistre, Luxembourg-Ville

Die Rolle der Monarchien in Europa

Die Rolle der Monarchien in Europa

In deutscher und französischer Sprache mit Simultanübersetzung

Eine Woche nach der Hochzeit von William und Kate und der Wahrnehmung der Begeisterung der Briten für ihre Monarchie stellt sich die Frage, welche Vorteile heute Monarchien Republiken gegenüber bieten, sowohl auf politischer, sozialer als auch symbolischer Ebene.

Zu diesem Anlass sprechen:
– Francis Balace, Honorarprofessor für Geschichte an der Universität Lüttich
– Philippe Chassaigne, Professor für Geschichte an der Universität François Rabelais von Tours und Spezialist für die britische Monarchie
– Alexander Thumfart, Hochschuldozent für Politische Theorie an der Universität Erfurt und Mitautor des Werkes Monarchien. Eine Einführung mit Gisela Riechert

Die Diskussionsrunde wird von Sandrine Devaux, stellvertretende Leiterin des Institut Pierre Werner, moderiert und folgende Fragen werden als Leitfaden dienen:

– Können Monarchien besser auf die politische Vertrauenskrise, die man in ganz Europa feststellen kann, reagieren?

– Wie sehen die Bürger ihre Monarchen? Garantieren Monarchien in unseren Gesellschaften, die immer multikultureller werden, den nationalen Zusammenhalt besser als Republiken?

– Warum gehören die parlamentarischen Monarchien zu den fortschrittlichsten Ländern hinsichtlich der Selbstbestimmung, der Gleichheit, des Fortschrittes und der Toleranz (s. Abtreibungsrecht, Sterbehilfe, gleichgeschlechtliche Ehe, der Umgang mit „leichten“ Drogen, usw.)? Inwiefern ist dies mit den Prinzipien der Monarchie vereinbar?

– Gibt es eine europäische Monarchie?

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von der belgischen Botschaft in Luxembourg.

Organisiert vom IPW mit Unterstützung des Cercle Cité

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Presseschau

Wort vom 17.6.11 >>

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