28.04.2021 um 19:00 Uhr
Abtei Neumünster, 28, rue Münster, Luxemburg-Grund

VERSCHOBEN: Deutschland und Frankreich – Motor der Integration oder Schreckbild einer Hegemonie?

VERSCHOBEN: Deutschland und Frankreich – Motor der Integration oder Schreckbild einer Hegemonie?

VERSCHOBEN (Neues Datum noch nicht bekannt)

Deutschland und Frankreich – Motor der Integration oder Schreckbild einer Hegemonie?

Diskussion mit

Daniel Cohn-Bendit, Charles Goerens, Anna-Lena Högenauer

Claus Leggewie und Edouard Simon

Moderation: Christophe Langenbrink
Abtei Neumünster

In deutscher und französischer Sprache mit Simultanübersetzung

Eintritt frei

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist während der Dauer der Veranstaltung verpflichtend.

(Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation könnte diese Veranstaltung kurzfristig online durchgeführt werden. Bitte konsultieren Sie daher regelmäßig unsere Website.)

 

Trotz der Bemühungen die Pandemie auf europäischer Ebene zu lösen, weckt der Kampf gegen das Virus alte Reflexe: nationale Abschottung. Der Rückfall in nationale Alleingänge stärkt nicht das europäische Selbstbewusstsein. Vielmehr deckt die Covid-19-Krise die Schwächen der europäischen Konstruktion auf. Die Europäische Union steckt in einer tiefen Sinnkrise. Es braucht neue Konzepte wie eine deutsch-französische Föderation. Das schlagen auf jeden Fall der frühere Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit und der Gießener Politikwissenschaftler Claus Leggewie vor.

Wie beurteilen EU-Politiker und Politikwissenschaftler aus Frankreich, Deutschland und Luxemburg diesen Vorstoss? Wie genau sehen die dringend benötigten Impulse aus? Es diskutieren der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit, der luxemburgische Europaabgeordnete Charles Goerens, die Politikwissenschaftlerin Anna-Lena Högenauer von der  Universität Luxemburg, Claus Leggewie, Ludwig Börne-Professor an der Universität Gießen und Edouard Simon vom Institut de Relations Internationales et Stratégiques (IRIS).

Moderiert wird der Abend von Christophe Langenbrink.

 

Organisiert vom Institut Pierre Werner

In Kooperation mit dem Büro des Europäischen Parlaments in Luxemburg

Unterstützung: neimënster

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