24.11.2020
Online-Diskussion

Der Tod hat immer Zukunft – Grabkulturen im Wandel – Diskussion

Der Tod hat immer Zukunft – Grabkulturen im Wandel – Diskussion

Der Tod hat immer Zukunft –

Grabkulturen im Wandel

Mit Prof. Dr. Sonja Kmec, Dr. Mariske Westendorp

und Dr. Thorsten Benkel

Moderation: Dr. Thomas Kolnberger

Dienstag, 24. November 2020
19:00 Uhr

Digitale Veranstaltung (auf der Live-Plattform Zoom)

In deutscher, französischer und englischer Sprache

Zugangsdaten:

https://zoom.us/j/91316776336?pwd=aWlycGo0UzFXWFJjRmZVQ0lCczY2Zz09

Meeting-ID: 913 1677 6336

Kenncode: 590419

 

Wie kann man der Toten gedenken? Die Antworten variieren je nach Zeit, Region und sozialem Hintergrund. Sind traditionelle Rituale und Friedhöfe noch an die Bedürfnisse der Gesellschaft im 21. Jahrhundert angepasst? Das Auftauchen neuer Angebote (Krematorium, Souvenirgärten, Waldfriedhöfe, muslimischer Platz usw.) ist Gegenstand des heutigen Abends.

 

Prof. Dr. Sonja Kmec ist promovierte Historikerin und hat den Lehrstuhl für Kulturwissenschaften an der Universität Luxemburg inne. Publikationen zu den Themen Geschlechtergeschichte, Erinnerungspolitik und Totengedenken im Wandel der Zeit.

Dr. Mariske Westendorp ist Postdoc-Forscherin (Universität Groningen, Niederlande) am internationalen Forschungsprojekt „Cemeteries and Crematoria as public spaces of belonging in Europe“.

Dr. Thorsten Benkel ist Akademischer Rat für Soziologie an der Universität Passau. Er hat vier Forschungsprojekte zu Sterben, Tod und Trauer durchgeführt und zu diesem Themenbereich sechs Bücher sowie circa 40 Fachartikel verfasst.

Dr. Thomas Kolnberger ist promovierter Historiker und forscht an der Universität Luxemburg in den Bereichen Historische Geographie, Migrationsgeschichte, Militärgeschichte und Sepulkralkultur.

 

Buchempfehlung: Ewige Ruhe? Concession à perpétuité? Grabkulturen in Luxemburg und in den Nachbarregionen / Cultures funéraires au Luxembourg et dans les régions voisines, Sonja Kmec, Robert L. Philippart, Antoinette Reuter (Hg.), capybarabooks, Mersch 2019.

 

Organisiert vom Institut Pierre Werner in Zusammenarbeit mit der Universität Luxemburg

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