vom 01.02.2010 bis zum 01.06.2010
Exit07 (CarréRotondes, 1, rue de l'Aciérie, Luxembourg-Hollerich)

Wettbewerb Yes, you can!

Im Rahmen des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.
Wettbewerb Yes, you can!

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Wettbewerb Yes, you can!

.Im Rahmen des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

.Montag, 01.02.2010 – Mittwoch, 02.06.2013

Exit07

In luxemburgischer/ deutscher/ französischer/ englischer Sprache

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2009 wurde politisch geprägt: In Luxemburg und Deutschland fanden Wahlen statt und die Europäische Union hat ein neues Parlament gewählt.

Wie sieht die Situation in Europa aus? 79 Millionen Europäer leben heutzutage unterhalb der Armutsgrenze. Diese Zahlen verstößen gegen wichtige Grundprinzipien der Europäischen Union, nämlich jene der Solidarität und der sozialen Gerechtigkeit. Daher hat die Europäische Kommission das Jahr 2010 als das „Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“ ausgerufen.

Das Thema:
Du würdest gerne die Welt verändern? Sie zum Besseren wenden? Du willst Dir Gehör verschaffen und Dich gegen Ungerechtigkeiten zur Wehr setzen? Stell Dir vor, Du wärest eine Politikerin bzw. ein Politiker und denk Dir ein Programm aus!
Damit Du gewählt werden kannst, muss die Öffentlichkeit von Deinen Ideen und Vorschlägen erfahren. Dazu benötigst Du mediale Unterstützung. Ob durch einen Slogan, ein Plakat, einen Videoclip, eine Radio- oder Fernsehdebatte usw. bleibt Dir überlassen…

Wie kannst Du teilnehmen?
Wenn Du in Luxemburg oder der Großregion eine Schule besuchst, kannst Du teilnehmen!
Bewerbe Dich individuell, mit einer Gruppe von Freunden oder Deiner Schulklasse.
Fülle einfach das Anmeldeformular aus und lade Dein Projekt bis zum 16. Mai um Mitternacht hoch.
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Der Wettbewerb:
Alle Beiträge werden auf dieser Webseite veröffentlicht.
Sobald der Teilnehmer seine Projektdatei hochgeladen hat, hat das IPW automatisch das Recht, den Wettbewerbsbeitrag zu Veröffentlichungszwecken zu verwenden (Webseite, Öffentlichkeitsarbeit für den Wettbewerb, Präsentation bei der Preisverleihung etc.).
Achtung! Das Institut Pierre Werner behält sich vor, bedenkliche Beiträge vom Wettbewerb auszuschließen.
Du hast eine doppelte Gewinnchance: Es gibt den Preis der Jury und den Preis des Publikums!!
Publikumswahl: Das Publikum kann zwischen dem 18. und 30. Mai 2010 um Mitternacht seine Stimme abgeben!
Preisverleihung: 1. Juni 2010 im Exit07.

Regeln:
1. Jedes Projekt kann ausschließlich elektronisch eingereicht werden.
2. Jedes Projekt muss aus einer einzigen Datei bestehen.
3. Der Dateiname setzt sich aus dem Benutzernamen des Teilnehmers und einer der unter Punkt 4 genannten Dateiendungen zusammen.
Beispiel: ipw.jpg
4. Drei Arten von Dateien werden akzeptiert: Bilddateien (Formate: .jpg oder .tif oder .gif), Audiodateien (Format: .mp3) oder Videodateien (Formate: .avi oder .mpeg).
4.a Bilddateien: .jpg oder .tif oder .gif
Computerbildschirme stellen Bilder mit einer Auflösung von 72 dpi (Bildpunkte pro Zoll) dar. Digitalkameras und Scanner arbeiten oft automatisch mit einer weitaus höheren Auflösung ab (300 dpi). Vor dem Hochladen der Bilddatei sollte die Auflösung auf 72 dpi eingestellt werden. Damit beträgt die Bildgröße nicht mehr als 1 Megapixel (1 Million Bildpunkte). Die Größe der Bilddatei darf 2 MB (Megabyte) nicht überschreiten.
4.b. Audiodateien: .mp3
Das mp3-Format ist ein gängiges Format für Audiodateien. Viele Betriebssysteme enthalten Programme zur Aufnahme oder Umwandlung von Audiodateien. Mit dem kostenlosen Programm Audacity lassen sich Audiodateien einfach aufnehmen oder in das mp3-Format umwandeln. Die Größe der Audiodatei darf 10 MB (Megabyte) nicht überschreiten.
4.c. Videodateien: .avi oder .mpeg
Die Größe der Videodatei darf 100 MB (Megabyte) nicht überschreiten.
Avidemux, iMovie, Movie Maker, VirtualDub sind kostenlose Programme, mit denen man je nach Betriebssystem Videodateien erstellen kann.
5. Achtung! Nach dem Hochladen der Dateien werden keinerlei Änderungen am Format oder an der Dateigröße vorgenommen.

Organisiert vom Institut Pierre Werner mit Unterstützung der Billetterie Luxembourg Ticket, des CarréRotondes, des Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain, des Kulturministeriums, der Philharmonie und der Stadt Luxembourg.

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