30.11.1999

Jean-Philippe Domecq

Jean-Philippe Domecq

Jean-Philippe Domecq, geboren 1949 in Angers (F), ist ein französischer Publizist und Schriftsteller.

Er ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift Esprit und war Redakteur der Zeitschriften Politis und Marianne sowie Chefredakteur der Literaturzeitschrift Quai Voltaire. Mit seinen Romanreihen erforscht er die neue Romangattung „metaphysische Fiktion“. Er ist Mitglied des P.E.N. Clubs.
Jean-Philippe Domecq ist vor allem für seine kritischen Essays über zeitgenössische Kunst und über die französische Literaturkritik bekannt geworden. Seine kontroversen Analysen zeichnen ein gnadenloses Portrait der zeitgenössischen Kulturszene.
Veröffentlichungen (Auswahl):
La Passion du politique (Seuil) 1989
Artistes sans art ? (Esprit) 1994
Qui a peur de la littérature ? (Mille et une nuits) 2002 (Kritikerpreis, vergeben vom internationalen Verband der Literaturkritiker und dem französischen P.E.N Club)
La situation des esprits : entretiens avec Eric Naulleau (Editions de La Matinière) 2006
Cette rue (Fayard) 2007 (Preis des besten Romans der Société des Gens de Lettres)
Cette obscure envie de perdre à gauche (Denoël) 2012
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