10.11.2016

Nicolas Roussellier

Nicolas Roussellier

Nicolas Roussellier forscht und lehrt Geschichte im Institut de Sciences Po in Paris. Er ist ebenfalls am Middlebury College (Paris) und an der New York University in Paris tätig.

Rousselliers Forschungsschwerpunkte sind politische Geschichte sowie Entwicklungen der Dritten und Fünften Republik. Ein weiterer Fokus seiner Arbeit ist der Wandel der Exekutive in Frankreich von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Charles de Gaulle. Roussellier hat an zahlreichen Werken zur politischen Geschichte Frankreichs mitgearbeitet so u.a.: „Les cultures politiques en France“ (Die politischen Kulturen Frankreichs, 1999), „Demokratie in Deutschland und Frankreich 1918-1933/40“ (2002) und „L’invention de la démocratie“ (Die Erfindung der Demokratie, 2002). Des Weiteren erschienen mehrere Einzelveröffentlichungen von ihm unter anderem „Le Parlement de l’éloquence“ (Das Parlament der Sprachgewalt, 1997) und „La Force de gouverner. Histoire du pouvoir exécutif“ (Die Macht zu regieren – eine Geschichte der Exekutive, 2015) wofür er 2016 den Prix Guizot der Académie française erhielt.

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