16.02.2017

Nathalie Roelens

Nathalie Roelens

 

Nathalie Roelens ist Professorin für Literaturtheorie an der Universität Luxemburg und Mitglied der Forschungseinheit „Idenitités. Politiques, Sociétés, Espaces“, wo sie das Zentrum MIS (Migration and Intercultural Studies) leitet. Ihre jüngsten Arbeiten widmete sie dem Reisebericht, der Geokritik und der urbanen Semiotik. Sie ist Mitglied der internationalen Vereinigung Word & Image Studies, der internationalen Vereinigung der Semiotik und der europäischen Forschungsgruppe LEA! „Lire en Europe Aujourd’hui“. 1998 veröffentlichte sie „Le Lecteur, ce voyeur absolu“. Sie ist (Mit-)Herausgeberin von „Jacques Derrida et l’esthétique“ (2000), „Homo orthopedicus“ (2001), „L’imaginaire de l’écran“ (2004), „Lire, écrire, pratiquer la ville“ (2016), „Visages. Histoires, représentations, créations“ (erscheint 2017), „Sémiotique en interface“ (2017, in Vorbereitung). Ihre zuletzt erschienene Monographie „Eloge du dépaysement. Du voyage au tourisme“ (2015) wurde im Verlag Kimé veröffentlicht. Ihr erster Roman, „Perdre le Nord“ (unter dem Pseudonym Hélène Rolin) erschien 2016 im Verlag Persée.

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