31.03.2011 um 18:30 Uhr
Maison AK*, 14, rue Tony Dutreux, Luxembourg-Bonnevoie

Grenzen

Im Rahmen des Festivals Grenzen und Menschen
Grenzen

Grenzüberschreitung oder Spuren unserer Grenzen?

Von Christophe Olinger, Joël Nepper und Luc Deflorenne
Die Ausstellung zeigt Fotografien von alten luxemburgischen Grenzposten, die zum Nachdenken anregen: Handelt es sich um die Abschaffung von Grenzen oder verschieben sich die Grenzen nur? Sind Grenzposten Überreste einer geschützten oder einer schützenden Zone? Was wird aus diesen Bauten und der Rechtmäßigkeit von Grenzen?

Pfade des Schleichhandels
Von Marc Wilwert
„Seit 1985 existieren die Grenzen in ihrer eigentlichen Bedeutung dank des
Schengen-Abkommens nicht mehr. (…) Es scheint mir folglich interessant zu
sein, zurück zu blicken, eine Reise in die Zeit (die Nacht) und den Raum
(die alten Wege des Zollbetrugs) zu machen: Wir nehmen (laut
Zeugenberichten) die gleichen Wege, die die Schmuggler genommen haben und
gewinnen neue Eindrücke, Fährten und Spuren.“

Meine Grenze
Fotoausstellung, deren Fotos im Rahmen des Aufrufs „Meine Grenze“ von Bürgern an das Festival geschickt wurden.

Alle drei Ausstellungen sind vom 25. März bis zum 2. April zu sehen.
(Öffnungszeiten des Maison AK*: Jeden Samstag von 14 bis 18 Uhr und auf
Anfrage).

Die Vernissage findet am 31. März statt. Die Diskussion mit den Künstlern wird von Sonja Kmec, Historikerin an der Universität Luxemburg moderiert.

Flyer

Programm des Festivals

Organisiert von der Stadt Thionville in Zusammenarbeit mit dem IPW und dem Maison AK*

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