20.04.2016 um 19:00 Uhr
Saal J. Ensch, Abtei Neumünster, 28, rue Münster, Luxemburg-Grund

Wir kommen – La Génération Y par elle-même – Ronja von Rönne und Julia Tissier im Gespräch

Wir kommen – La Génération Y par elle-même – Ronja von Rönne und Julia Tissier im Gespräch

Wir kommen – La Génération Y par elle-même

Ronja von Rönne und Julia Tissier

im Gespräch mit Guy Helminger

Mittwoch, 20. April 2016
19:00 Uhr
Abtei Neumünster

in deutscher und französischer Sprache mit Simultanübersetzung

10 € / 5 €

Tickets: www.neimenster.lu / +352 262052 444

 

Schnoddrig, überlegen, witzig, respektlos – endlich eine neue Stimme in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur!  – Joachim Lottmann

Die 24-jährige Feuilletonredakteurin der Welt und Bloggerin (sudelheft) Ronja von Rönne hat mit ihren Texten, die sie mal genervt, mal abgeklärt, mal naiv, mal provozierend, aber immer voller Witz und mit eigener Stimme schreibt, für Aufsehen gesorgt. Beim renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2015 trat sie zum ersten Mal als Autorin in Erscheinung. Ihr am 4. März erschienener Erstlingsroman Wir kommen (Aufbau Verlag) über eine Reise von vier wohlstandsverwahrlosten Endzwanzigern ans Meer ist ein radikales Buch, rasend komisch in seiner Verzweiflung und poetisch in seiner Grausamkeit. Wir kommen erschien zeitgleich als Hörbuch, gelesen von Ronja von Rönne.

Auch die französische Journalistin Julia Tissier, schreibt über und für die Generation Y. Der immer wiederkehrenden Themen der weiblichen Presse überdrüssig gründete sie mit zwei Kolleginnen 2013 das Cheek Magazine, ein vollkommen weiblicher Player, feministisch und unverschämt, das sich an die hypervernetzten unter Dreißigjährigen richtet. Außerdem veröffentlichte sie zusammen mit Myriam Levain die Bücher La Génération Y par elle-même (François Bourin, 2012) und Y comme Romy (Robert Laffont, 2014), in denen sie die Sitten und Bräuche junger postmoderner Menschen analysiert.

Im Gespräch mit dem Luxemburger Schriftsteller Guy Helminger werden Julia Tissier und Ronja von Rönne über die Generation Y – ihre Probleme, Herausforderungen und ihre Rolle in der Gesellschaft diskutieren. Zur Einstimmung liest Ronja von Rönne aus Wir kommen.

 Hier ein Einblick in den Abend mit Ronja von Rönne und Julia Tissier

 

Pressestimmen aus Luxemburg

Interview mit Ronja von Rönne im Tageblatt

 

L’essentiel über Ronja von Rönne

 

Interview mit Julia Tissier im Luxemburger Wort

 

Der Bericht über die Veranstaltung im Lëtzebuerger Journal

Pressestimmen zu „Wir kommen“

„[…] witzig, anstößig und haltungsstark. Der typische Rönne-Sound.“ – ZDF Aspekte

„Ronja von Rönne […] schreibt über die Gegenwart, ganz offensiv. […] Man sollte [„Wir kommen“] lesen, weil es mit schlagenden Sätzen Figuren charakterisiert […]“ (mehr) – Felix Bayer, Spiegel online

 

„Sie verwendet mit grossem Talent für das richtige Mass eine trockene Ironie, die den Roman zu einer sehr vergnüglichen Lektüre macht. Immer wieder – und dies macht das Buch letztlich zu Literatur – bleibt einem das Lachen aber im Hals stecken: Und zwar dann, wenn die tiefe Zerrissenheit sichtbar wird, welche das Lebensgefühl der vier jungen Menschen letztlich bestimmt.“ – Felix Münger, SRF

 

„[…] ein exzellenter Text […]“ (mehr) Daniel Haas, Die Zeit

 

„Ein Buch für alle, die auf Partys mitreden wollen.“, Berliner Zeitung
„[Ronja von Rönne] verwendet […] mit großem Talent für das richtige Maß eine trockene Ironie, wodurch die Lektüre […] zu einem großen Vergnügen gerät.“, SRF Kultur Kompakt

 

„[…] ein Stil, den man konzentriert nennen muss und integer, weil es darin kaum Sätze gibt, die nur so dahingeschrieben sind.“ (mehr) – Claudius Seidl, FAZ

 

„Ronja von Rönne ist […] der neue Stern am Himmel des deutschen Popliteratentums.“, Deutschlandradio Kultur

 

„Von Rönne besticht mit ihren Beobachtungen, ihrem lakonischen Witz.“, dpa

 

„[…] viel Selbstironie und […] sehr klug […], gut beobachtet […].“, WDR 1 Live Klubbing
„Ein Generationenporträt, so treffend wie selten.“, B.Z.

 

Interview mit Ronja von Rönne: „Ein Buch zu schreiben, das war gar ursprünglich nicht ihr Plan. Wie es nach acht abgelaufenen Deadlines und Recherchen darüber, wie sie aus Buchverträgen wieder herauskommt, schließlich doch noch zur Veröffentlichung gekommen ist, erzählt Ronja im Gespräch mit DRadio.“

 

„50 schlimmste Dates“ – Ronja von Rönnes Kolumne in der Zeitschrift Glamour.

 

Videos mit Ronja von Rönne

„Mitreißend, witzig, vielschichtig“ – Ronja von Rönne zu Gast in der ZDF-Fernsehsendung Aspekte

Hier die Lesung von Ronja von Rönne und die Jurydiskussion beim Ingeborg-Bachmann-Preis.

Ronja von Rönne zu Gast bei Jan Böhmermann im Neo Magazin (ab Minute 23:50)

      –> hier das Vortreffen dazu

RadioBremen 3nach9 mit Ronja von Rönne

Ronja von Rönne liest aus ihrem Buch

Hörprobe

Mehr zu Wir kommen hier.

Julia Tissier und Myriam Levain über ihr Buch La Génération Y par elle-même

Mehr zu Y comme Romy hier.

Organisiert vom Institut Pierre Werner

mit Unterstützung von neimënster

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