28.03.2019 um 19:00 Uhr
Abtei Neumünster, 28, rue Münster, Luxembourg-Grund

Europa ist ein Gedicht! – Poetry Performance

Europa ist ein Gedicht! – Poetry Performance

Europa ist ein Gedicht!

Poetry Performance

mit Texten von Literatur-Nobelpreisträger Seamus Heaney,
Franzobel, Geert van Istendael, Leszek Szaruga, Peter Kantor u.v.a.m.

! Änderung !

Leider kann Geert van Istendael aus familiären Gründen nicht teilnehmen.

Dankenswerterweise wird Steve Karier ihn vertreten.

 

Donnerstag, 28. März 2019
19:00 Uhr

Abtei Neumünster

Sprachen: D, F, EN, ES, NL, CZ, PL, GL mit deutscher Übersetzung

Eintritt frei

Anmeldung erwünscht bis zum 26.03.:

+352 43 00 225 97 oder unter epluxembourg@ep.europa.eu

 

Im Anschluss lädt das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments zu einem Umtrunk ein.

 

„Ein Abend, der mit Europa versöhnt und zum Klingen bringt, was das Miteinander eigentlich ausmacht.“ (Mitteldeutscher Rundfunk)

 

Mehr und mehr geben Nationalisten aller Couleurs in Europa den Ton an. Ist die europäische Idee am Ende? Nein, sagt eine Gruppe von Dichterinnen und Dichtern aus ganz Europa. „Das Europäische Grundgesetz in Versen“ heißt ihr mitreißendes Manifest für ein liberales und gerechtes Europa. Mit Phantasie und Zorn, mit Humor und Gefühl schrieben sie einen fröhlichen, manchmal auch bissigen Gegenentwurf zum wasserköpfigen Monster Europa: Ein Bekenntnis zu den Menschen in Europa, von dem finnischen Flößer Paavo aus Lappeenranta bis zu Melissa aus der Bar Iphigenia in Thessaloniki: „Wir, Volk von Europa, Herrscher von eigenen Gnaden!“ heißt es in der Präambel.

Es geht um die Wahrung von Vielfalt, Lebensfreude, Reisefreiheit, Denkfreiheit, Religionsfreiheit, um das Recht auf Apfelbäume und Esslust und ein Dach über dem Kopf; und auch das Kind im Menschen muss grundrechtlich geschützt sein, sagen die Dichter: „Wenn die Politik nicht mehr weiterweiß, hilft nur noch die Poesie!“

Eine flammende und mit Witz gewürzte Poetry-Performance mit Guy Helminger (Luxemburg), Geert van Istendael und Manza (beide Belgien), Daniela Danz, Christoph Schmitz-Scholemann und Jens Kirsten (alle Deutschland).

 

Organisiert vom Institut Pierre Werner in Zusammenarbeit mit dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Luxemburg und dem Thüringer Literaturrat.

Mit Unterstützung von neimënster

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