15.06.2011 um 18h15

Bericht – Politik & Kunst – Kunst & Politik: die Podiumsdiskussion

Bericht – Politik & Kunst – Kunst & Politik: die Podiumsdiskussion

 Bericht

Politik & Kunst – Kunst & Politik

Am Freitag, den 15.07.2011, fand in den Kellergewölben der Abtei Neumünster eine vom Institut Pierre Werner organisierte Podiumsdiskussion zum Thema „Politik & Kunst – Kunst & Politik“ in Anlehnung an die gleichnamige Ausstellung Jens Liebchens statt. Unter der Leitung von Diane Krüger, Vizeleiterin des IPW, diskutierten Colette Flesch, ehemalige luxemburgische Ministerin, Christian Mosar, Fotograf, Kurator und Kunsthistoriker, Olivier Roller, Fotograf, und Kristina Volke, stellv. Kuratorin der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages, folgende Fragen: Inwiefern beeinflussen sich Kunst und Politik? Wie und auf welche Weise ist Kunst politisch? Inwiefern ist Kunst Bestandteil politischer Kommunikation?

In ihrer Einführung stellte Diane Krüger die Teilnehmer der Diskussionsrunde vor und sagte einige Worte zu den  Ausstellungen Olivier Rollers  (Figures du pouvoir; dt: Porträts der Macht) und Jens Liebchens (s.o.), für die diese Diskussionsrunde gleichsam ein Einstieg war. Es gibt, laut Krüger, zwei wesentliche Gründe, warum diese Ausstellungen in den Gebäuden der Abtei Neumünster in Luxemburg stattfinden. Zum einen organisiert das Goethe-Institut, das gleichzeitig auch Bestandteil des IPW ist, die Liebchen-Ausstellung weltweit. Zum anderen passt das Thema der Ausstellungen perfekt in den vom IPW abgedeckten Bereich. Auch die Wahl der ausstellenden Künstler, Olivier Roller und Jens Liebchen, ist kein Zufall. Die beiden Ausstellungen ergänzen sich sehr gut. Während Jens Liebchen Künstler in Räumen der Macht, nämlich im Reichstagsgebäude, darstellt, fotografiert Olivier Roller  mit einem künstlerischen Ansatz Menschen mit Macht.

Beitrag von Christian Mosar

Beitrag von Kristina Volke

Beitrag von Colette Flesch

Beitrag von Olivier Roller

Diskussion der Teilnehmer

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