17.03.2014 um 20:00 Uhr
Carré Rotondes, 1, rue de l'Aciérie, Luxemburg-Hollerich

Canzoni von Liebe und Tod – Monika Zeiner singt und liest

Mit ihrem Debütroman "Die Ordnung der Sterne über Como" wurde die Sängerin mit dem Publikumspreis der lit.COLOGNE ausgezeichnet und für den Deutschen Buchpreis 2013 nominiert (Shortlist).
Canzoni von Liebe und Tod – Monika Zeiner singt und liest

 

Canzoni von Liebe und Tod –
Monika Zeiner singt und liest

Lesung und Konzert

Montag, 17.03.2014
20:00 Uhr

CarréRotondes

In deutscher Sprache

Monika Zeiner, Sängerin und Texterin der Italo-Swing-Band marinafon, las aus ihrem Debütroman „Die Ordnung der Sterne über Como“, einem Freundschafts-, Liebes- und Musikerroman, für den sie den Publikumspreis der lit.COLOGNE 2013 erhielt und für den Deutschen Buchpreis 2013 nominiert war. Begleitet wurde sie vom Pianisten ihrer Band, Andreas Hirche. Es erklangen italienische Lieder der 50er und 60er Jahre aus dem Soundtrack zum Buch, mondsüchtige Canzoni von Liebe, Tod und vom Meer.

 

Die Ordnung der Sterne über Como (Blumenbar, 2013)

Dieser Roman handelt vom verpassten und verspielten Glück und von dem Unglück, im rechten Moment die falschen Worte gesagt zu haben. Er erzählt die Geschichte zweier Männer und einer Frau, die ihre Freundschaft und ihre Liebe aufs Spiel setzen.

Tom Holler, halbwegs erfolgreicher Pianist und frisch getrennt von seiner Frau, tourt mit seiner Berliner Band durch Italien. In Neapel hofft er seine große Liebe wiederzutreffen: Betty Morgenthal. Doch je näher ihre Begegnung rückt, desto tiefer taucht Tom in die Vergangenheit ein. Denn vor vielen Jahren verunglückte Marc, sein bester Freund und Bettys Lebensgefährte. Er hat keine andere Wahl, als die fatale Dreiecksgeschichte noch einmal zu erleben.

Berlin und Italien, Leichtsinn und Schwermut, Witz und Dramatik, die lauten und die leisen Töne – dieser Debütroman ist voller Musik.

 

Pressestimmen

„In Monika Zeiners zutiefst unterhaltsamem Roman „Die Ordnung der Sterne über Como“ treffen das Komische und das Tragische aufeinander – witzig, aber nicht zu sehr, in einer äußerst bildhaften Sprache, die wenig auslässt, aber im Kernigen und Pfiffigen das Leben zu packen bekommt.“ Frankfurter Rundschau, 02.10.2013

„Am Ende steht immer der Tod. Die Musikerin Monika Zeiner schreibt in ihrem Romandebüt mit viel Charme über eine tragische Dreiecksbeziehung.“ Die Zeit, 27.09.2013

„Mit einem ausgeprägten Sinn für einen ungewöhnlich schönen Sprachstil und in vielen Perspektivwechseln umkreist Zeiner die ewige Frage, was man mit diesem sonderbaren Leben anfangen soll.“ Süddeutsche Zeitung

„Neben den Spielarten der Liebe sind Musik und Musikalität die tragenden Säulen des Buches. Die Autorin lässt sich bei der Beschreibung der Charaktere von Betty und Tom Zeit, liebt Einfälle, Sprachwitz, genaue Beobachtungen und intensive Blicke aus dem Fenster.“ DeutschlandRadio Kultur

„(Zeiner) kommt ihren Figuren schon von den ersten Seiten an ziemlich nahe und schafft es, mit einer konzentrierten, klugen, angenehm zwischen leichten und tiefen Tönen changierenden Prosa, dass (…) man weiterlesen will.“ Der Freitag

„Einen solchen Sog hinein in eine Geschichte erlebt man nicht alle Tage. (…) Zeiner beweist ein Gespür für die bizarre Seite endloser Dialoge zwischen Eheleuten, Künstlern und Freunden.“ Frankfurter Rundschau

„Wie Monika Zeiner (diese Bergwanderung) schildert, mit wenig Pathos, aber gezielten Sätze, die dennoch den ganzen Hergang dort oben in der Kälte verschleiern, das hat Kraft.“ Zeit Online

„Ein lebenspraller, sinnlicher und zugleich unterhaltsamer Roman.“ Boersenblatt.net

„Ein Roman von beinah barocker Fülle (…), ein mutiger Roman über die Sehnsucht nach ewiger Jugend.“ Spiegel Online

„Mit treffsicherem Witz und blumiger Exzentrik erzählt (Zeiner) vom Leben zwischen Berliner Luft und italienischen Zitronenbäumen.“ Frizz Magazin

 

Leseprobe

 
Lesung im Institut Pierre Werner

 
 
Interview von Monika Zeiner bei Radio RTL Luxemburg

 

Organisiert vom Institut Pierre Werner in Zusammenarbeit mit dem CarréRotondes.

Mit Unterstützung von CID Fraen an Gender

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