21.11.2014

Agnès Bihl

Bihl

 

Die Liedermacherin Agnès Bihl wird nicht müde, kreuz und quer durch Frankreich zu reisen, um in ihren Chansons über ihr Freud und Leid zu singen. An der Seite von Anne Sylvestre, Yves Jamait oder Charles Aznavour feierte sie ihre ersten großen Erfolge. Aber auch danach überraschte sie weiterhin mit ihrem schönen, aber gleichzeitig rebellischen Schreibstil.

Mit dem Album “Merci maman, merci papa” wurde Bihl 2005 einer breiten Öffentlichkeit bekannt. 2009 lernte sie die Komponistin und Pianistin Dorothée Daniel sowie den Regisseur Didier Grebot kennen, mit denen sie ihr viertes Album “Rêve Général(e)” aufnahm. Auch der französische Poetry-Slam-Künstler Grand Corps Malade beteiligte sich verstärkt an dieser Platte, wodurch Bihl endgültig zu einer festen Größe des französischen Chansons wurde.

Ihre aufgeschlossenen und humanistischen Ansichten unterstrich sie durch Auftritte bei Veranstaltungen wie der “Fête de l’Humanité” oder dem Konzert “Rock Sans Papier” in Bercy im September 2010.

So anspruchsvoll wie jeher präsentiert sich ihr Schreibstil auch auf ihrem neuen Album “36 heures de la vie d’une femme (parce que 24, c’est pas assez)”, das mitunter die schönsten Lieder aus Agnès Bihls bisheriger Karriere enthält.

 
 

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