16.02.2013

Sibylle Berg

Berg

 

Sibylle Berg, in Weimar geboren und aufgewachsen, war Puppenspielerin, bevor sie 1984 in den Westen ausreiste. Sie studierte kurzzeitig an der Artistenschule Scuola Dimitri im Tessin und arbeitete anschließend in einer Vielzahl von Jobs. 1997 erschien ihr erster Roman „Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot“ (Reclam Leipzig). Es folgten „Sex II„(Reclam Leipzig, 1998), „Amerika“ (Hoffmann und Campe, 1999), „Gold“ (Hoffmann und Campe, 2000), „Das Unerfreuliche zuerst – Herrengeschichten“ (Kiepenheuer und Witsch, 2001), „Ende gut“ (K&W, 2004), „Habe ich dir eigentlich schon erzählt“ (K&W, 2006) und „Die Fahrt“ (K&W, 2007). Ihr Roman „Der Mann schläft“ (Hanser) war 2009 für den Deutschen Buchpreis nominiert.
Im Juni 2008 wurde Sibylle Berg für ihr Werk mit dem Wolfgang-Koeppen-Literaturpreis der Universitäts- und Hansestadt Greifswald ausgezeichnet.
Sibylle Berg lebt heute in Zürich. Außer Romanen schreibt sie auch Theaterstücke, Essays und Kolumnen (u. a. für die Neue Zürcher Zeitung, Die Zeit und Spiegel Online)

Mehr: http://www.sibylleberg.de

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