26.01.2015

Hatice Akyün

Akyün

 
 
Hatice Akyün, 1969 in Akpinar/Türkei geboren, lebt seit ihrem dritten Lebensjahr in Deutschland und ist Journalistin und Autorin. Bereits vor dem Erscheinen ihres ersten Buchs im Jahr 2005 schrieb sie für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften (u.a. für „Spiegel“, „Emma“, „taz“). Seit 2011 veröffentlicht Akyün im „Berliner Tagesspiegel“ ihre Kolumne „Meine Heimat“, in der sie Bilder aus dem deutschen Alltag einfängt und Geschichten eines vielschichtigen, bunten Landes beschreibt. Eine Sammlung ihrer Kolumnen erschien 2014 unter dem Namen „Verfluchte anatolische Bergziegenkacke. Oder wie mein Vater sagen würde: Wenn die Wut kommt, geht der Verstand“.

In ihren Veröffentlichungen widmet sich Akyün dem Leben an der Schnittstelle zwischen deutscher und türkischer Kultur. Ihr erstes Buch „Einmal Hans mit scharfer Soße“ wurde unlängst verfilmt.

Im Jahr 2009 erhielt Akyün den Toleranz- und Zivilcourage-Preis der Stadt Duisburg und 2011 den Berliner Integrationspreis. Heute lebt sie in Berlin.
 
 

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