31.05.2018 um 20:30 Uhr
Cinémathèque de la Ville de Luxembourg

50 Jahre 68 – „Mad Punter“, „Les Bulles du cardinal“ und „Pano ne passera pas“

50 Jahre 68 – „Mad Punter“, „Les Bulles du cardinal“ und „Pano ne passera pas“

„Mad Punter“

„Les Bulles du cardinal“

„Pano ne passera pas“

Filmvorführungen

Donnerstag, 31. Mai 2018 Ÿ
20:30 Uhr

Cinémathèque de la Ville de Luxembourg Ÿ

In französischer und luxemburgischer Sprache

Eintritt: 3,70 € / 2,40 €

www.luxembourg-ticket.lu

 

Zum Abschluss der Reihe zeigen wir in Anwesenheit der Regisseure Ody Roos und Paul Hammelmann die Filme „Pano ne passera pas“, „Les Bulles du cardinal“ und „Mad Punter“.

Mad Punter

Luxemburg 1971 | vo | 19’| Regie: Paul Hammelmann

Über die Proteste 1971 in Diekirch, Esch-sur-Alzette und Luxemburg-Stadt.

 

Les Bulles du cardinal

Frankreich 1971| vo | 11’ | Regie: Ody Roos

Anlässlich der Studenten­besetzung des Rektorats der Sorbonne im Januar 1969, wo das berühmte Gemälde des Kardinals Richelieu von Philippe de Champaigne thront, setzt sich diese Reportage kritisch mit der Berichterstattung über die Bewegung auseinander.

 

Pano ne passera pas

Luxemburg 1969 | vofr stang | 78’ | Regie: Ody Roos und Danielle Jaeggi | Mit: Philippe Doaire, Anne Kerlen

Die Ereignisse im Mai 68 aus der Perspektive eines Nachrichtenredakteurs des Fernsehsenders ORTF: Der Film konzentriert sich darauf, die Manipulation von Informationen aufzuzeigen. Er kombiniert Reportage und Fiktion, beginnt im April 1968 und endet am 31. Dezember 1968. Der Journalist Philippe, CGT-Gewerkschafter und kommunistischer Aktivist, bildet den Mittelpunkt des Films.

 

„…der am besten informierende und verständlichste Erfahrungsbericht, den das „normale“ Kino über die Ereignisse herausgebracht hat.“ (Louis Seguin, Positif)

„Die Sprache enthüllt eine Intelligenz der Gestaltung, die man in dieser Art von Filmen so nicht kennt, und verkündet eine neue Art, sich über die Gegenwart auszudrücken, die über die von Godard weit hinausgeht. Das ist freies und engagiertes Kino zugleich.“ (Tribune de Lausanne)

 

Organisiert vom Institut Pierre Werner in Zusammenarbeit mit der Cinémathèque de la Ville de Luxembourg, dem Tageblatt und dem CNA

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